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Am 12. März 2012, um 19.30 Uhr, berichtet der Archäologe Thorsten Quenders M.A. über die Ausgrabungen an der Emscher bei Haus Rodenberg 2009 und 2010.
Veranstaltungsort ist die AGV-Etage, Schüruferstr. 301
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Siegfried Weltmeier, Jahrgang 1928, ist einer der besten zeitgenössischen Maler in Dortmund und weit darüber hinaus. Besonders seine Aquarelle sind von hoher, unverwechselbarer Qualität.
Das Portrait ist eine Kunstform, der Weltmeier hohe Bedeutung beimisst und die ihm geradezu als ein Kriterium dafür gilt, ob ein Maler mit seinem Handwerkszeug umgehen kann. Die Beispiele in der Ausstellung zeigen deutlich, wie hervorragend er selber dieses Genre beherrscht, umso mehr wenn man bedenkt, dass die meisten Portraits spontan entstanden sind, etwa von Schülerinnen und Schülern, quasi nebenbei im Schulalltag. Zum Wesentlichen gehören besonders die Augen, von hier aus baut er das Bild auf.
Siegfried Weltmeier ist im Stadtbezirk Aplerbeck sehr bekannt, nicht zuletzt durch seine 25-jährige Lehrtätigkeit am Gymnasium an der Schweizer Allee. Eine Auswahl von Schülerarbeiten, die in seinem Unterricht entstanden sind, rundet die Ausstellung ab.
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Heute kann man sich kaum noch vorstellen, dass es in Schüren, Sölde und Aplerbeck bis vor ungefähr 90 Jahren große und wichtige Zechen gab.
In einer kleinen aber sehr interessanten Sammlung zeigt der Geschichtsverein Zeugnisse aus dieser spannenden Epoche. Dabei reicht das Spektrum von Bergmannslampen und Gehaltsbüchern bis zur silbernen Jubiläumsuhr eines Steigers. Für alle Objekte ist die Herkunft aus den heimischen Zechen konkret nachweisbar, oft ist auch der ehemalige Besitzer bekannt.
Überregional bedeutend ist der Erfinder Gustav Middelmann, Steiger auf der Zeche Freie Vogel & Unverhofft in Schüren. Bereits ca. 1903-1905 konstruierte er die ersten Pressluft-Abbauhacken für Untertage legte so den Grundstein für den heute weltweit verbreiteten Pressluft-Hammer. Außerdem baute er Modelle von Dampfmaschinen, die auf seiner Zeche im Einsatz waren.
Öffnungszeiten: Dienstags, 17-19 Uhr
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Welche Zechen gab es früher in Aplerbeck? Was ist eine Zeche überhaupt? Wie funktioniert der Betrieb? Wie gefährlich ist die Arbeit – und mit welchen Werkzeugen arbeitet ein Bergmann? Diese und andere Fragen werden dabei von der Museumspädagogin Monika Goerke und den Kindern beantwortet.
Das Programm besteht aus drei Teilen: Zunächst lernen die Schüler die Ausstellung kennen. Danach können sie Objekte aus dem Bergbau in die Hand nehmen. Den Abschluss bildet ein kleines Quiz.
Geeignet ist das rund einstündige Programm besonders für den Sachkundeunterricht der 3. und 4. Klasse. Die Kosten betragen 35 € pro Klasse.
Kontakt: Monika Goerke 0175-4134959 oder per Mail monika.goerke@gmx.de
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Nicht nur die runden Gedenktage sind es wert, in Erinnerung gebracht zu werden. An manche Ereignisse kann man jederzeit zurückdenken. Zu ihnen gehört auch die Befreiung Aplerbecks von der Nazi-Herrschaft durch die Amerikaner am 12. April 1945.
Die Bezirksvertretung Aplerbeck nimmt nun im Jahre 2011 die Erinnerung an den 12. April zum Anlass, an Friedrich Möllenhoff zu denken. Friedrich Möllenhoff war Leiter der Verwaltungsstelle Aplerbeck vom 1. August 1929, dem Tag der Eingemeindung Aplerbecks nach Dortmund, bis zum Ende der Nazi–Herrschaft am 12. April 1945. Als die Amerikaner von Sölde her auf Aplerbeck vorrückten und die Panzergeschütze zur Beschießung Aplerbecks schon in Stellung gebracht hatten, hisste Möllenhoff um 16.15 Uhr am Amtshaus die weiße Fahne. Auch die Bedrohung durch einen SS-Offizier konnte ihn nicht bewegen, die Fahne wieder einzuholen, wohl auch, weil die Bediensteten im Amtshaus wie ein Mann zu Möllenhoff standen. Durch diese Tat konnte Möllenhoff die Zerstörung Aplerbecks verhindern.
Ein Schild unter dem Straßennamen soll nun an dieses Ereignis erinnern. Am Dienstag, den 12. April 2011, wurde dieses Schild der Öffentlichkeit an der Möllenhoffstraße übergeben.
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Zwei Gehaltsbücher der Zeche Margarethe sind als Leihgaben der BUV-Kleinzeche „Max Rehfeld" (DO-Mengede) in den Stadtbezirk zurückgekehrt. Sie wurden von AGV-Mitglied Gerhard Schleiken entdeckt und ausgeliehen. Die Gehälter von rund 50 Zechenbeamten aus den Jahren 1898-1911 sind dort genau aufgelistet.
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Gemeinsame Erklärung des Aplerbecker Geschichtsvereins
und des Bezirksbürgermeisters Sascha Mader
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